« Pasteur Yves Kéler, retraité de l'Eglise de la Confession d'Augsbourg d'Alsace
et de Lorraine (ECAAL)/Union des Eglises Protestantes d'Alsace et de Lorraine (UEPAL)
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*1939 - † 2018

LITT 1933 45 C’ETAIT FIDELE UN BEAU HUSSARD Es war einmal ein treuer Husar

 

                                                 C’ETAIT, FIDELE, UN BEAU HUSSARD

                                                    Es war einmal ein treuer Husar

                                                             Caub am Rgein 1824

                                              Mélodie : Es war einmal ein treuer Husar

 

1. C’était,fidèle, un beau hussard,

    Aimant sa fille toute une année,

    Toute une année, bien plus encor

    L’amour ne prenait plus de fin.

 

2. Le husard part pour l’étanger,

    Malade fut sa bien-aimée,

    Malade, oui, bienplus encor

    La maladie ne prit plus de fin.

 

3. Quand le hussard un jour apprend

    Que son aimée pourrait mourir,

    Il laisse tout de cequ’il a

    Et s’en va vers sa bien-aimée.

 

4. lorsqu’il arrive à sa bien-aimée,

    Elle lui donne, douce, la main,

    Sa douce main, et plus encor,

    L’amour ne prenait pas de fin.

   

5. "Bonsoir, bonsoir, mon bien-aimé,

    Que fais-tu là, tout esseulé ?"

    Tout esseulé et plus encor

    L’amour ne pas de fin.

 

 

6." Bonsoir, bonsoir,

    Mon beau garçon,

    Pour moi je tire vers le tombeau,

    -Ô non, ô non, mon bel enfant,

    Tant que nous sommes des amants."

 

7. alors il la prit dans ses bras

    , elle était froide, sans chaleur.

    O mère, vite, une clarté,

    Mon aimé meurt, je ne vois rien.

 

 

8. Et quand fut morte la bien -aimée

    Sur une bière il la posa :

    Où trouverons-nous six forts porteurs,

    Pour la porter jusu’au tombeau ?

 

9. Où trouverons-nous six porteurs,

    Fils de paysans c’est difficil’

    Non, six hussards, c’est ce qu’il faut

    Ils porteront l’aimée au ciel.

 

10. je dois porter un noir habit,

    C’est pour moi la grande douleur

    Une douleur et plus encor

    Le deuil ne prendra plus de fin.

.

 

1. Es war einmal ein treuer Husar,
der liebt ein Mädel ein ganzes Jahr,
ein ganzes Jahr und noch viel mehr,
die Liebe nahm kein Ende mehr.

 

 

2. Der Husar zog in ein fremdes Land,
unterdessen ward sein Liebchen krank,
ja krank, ja krank und noch viel mehr,
die Krankheit nahm kein Ende mehr.

 


 

3. Und als der Husar die Botschaft kriegt,
daß seine Liebste im Sterben liegt,
verließ er gleich sein Hab und Gut
und eilt zu seiner Liebsten zu.

 


 

4. Und als er zum Schatzliebchen kam,
ganz leise gab sie ihm die Hand,
die ganze Hand und noch viel mehr,
die Liebe nahm kein Ende mehr.

 


 

5. "Gut'n Abend, gut'n Abend, Schatzliebchen mein,
was tust du hier so ganz allein?"
So ganz allein und noch viel mehr,
die ganze Liebe nahm kein Ende mehr.

 

 

 

6. "Guten Abend, guten Abend, mein feiner Knab,
mit mir will's gehen ins kühle Grab."
"Ach nein, ach nein, mein liebes Kind,
dieweil wir so Verliebte sind."

 

 

 

7. Drauf schloß er sie in seinen Arm.
Da war sie kalt und nicht mehr warm:
"Ach Mutter, ach Mutter
, geschwind ein Licht,
meine Liebste stirbt, man sieht es nicht."

 


 

 

8 Und als das Mägdlein gestorben war,

Da legt er's auf die Totenbahr.

Wo krieg ich nun sechs junge Knab'n,

Die mein Herzlieb zu Grabe trag'n?

 

9. "Wo kriegen wir sechs Träger her?
Sechs Bauernbuben, die sind so schwer,
sechs brave Husaren, die müssen es sein,
die tragen mein Schatzliebchen heim."

 

 

10.Jetzt muß ich tragen ein schwarzes Kleid,
das ist für mich ein großes Leid,
ein großes Leid und noch viel mehr,
die Trauer nimmt kein Ende mehr.

 

 

          Texte        Es war einmal ein treuer Husar 1824

                          aus Wesel bei Caub am Rhein

                          fr. : Yves Kéler  Bischwiller

          Mélodie    Es war einmal ein treuer Husar

                          Wesel bei Caub am Rhein 1913

                         

 

 

Le texte

         Ce chant provient le la vallée de la Moselle ou du Rhin proche d’après le Zupfgeigenhansl de 1913. Le texte serait de 1825   De caractère traditionnel, il  entre dans la catégorie des « chansons de soldat ». Il se chante plus particulièrement pendant le carnaval.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Es war einmal ein treuer Husar,
der liebt ein Mädel ein ganzes Jahr,
ein ganzes Jahr und noch viel mehr,
die Liebe nahm kein Ende mehr.

 

2. Der Husar zog in ein fremdes Land,
unterdessen ward sein Liebchen krank,
ja krank, ja krank und noch viel mehr,
die Krankheit nahm kein Ende mehr.

 

3. Und als der Husar die Botschaft kriegt,
daß seine Liebste im Sterben liegt,
verließ er gleich sein Hab und Gut
und eilt zu seiner Liebsten zu.

 

4. Und als er zum Schatzliebchen kam,
ganz leise gab sie ihm die Hand,
die ganze Hand und noch viel mehr,
die Liebe nahm kein Ende mehr.

 

5. "Gut'n Abend, gut'n Abend, Schatzliebchen mein,
was tust du hier so ganz allein?"
So ganz allein und noch viel mehr,
die ganze Liebe nahm kein Ende mehr.

 

6. "guten Abend, guten Abend, mein feiner Knab,
mit mir will's gehen ins kühle Grab."
"Ach nein, ach nein, mein liebes Kind,
dieweil wir so Verliebte sind."

 

7. Drauf schloß er sie in seinen Arm.
Da war sie kalt und nicht mehr warm:
"Ach Mutter, ach Mutter, geschwind ein Licht,
meine Liebste stirbt, man sieht es nicht."

 

8. "Wo kriegen wir sechs Träger her?
Sechs Bauernbuben, die sind die sind so schwer,
sechs brave Husaren, die müssen es sein,
die tragen mein Schatzliebchen heim."

 

9.Jetzt muß ich tragen ein schwarzes Kleid,
das ist für mich ein großes Leid,
ein großes Leid und noch viel mehr,
die Trauer nimmt kein Ende mehr.

 

 

                         

                          fr. : Yves Kéler  Bischwiller

 

         Mélodie   

                         

 

 

Le texte

 

 

1. Es war einmal ein treuer Husar,
der liebt ein Mädel ein ganzes Jahr,
ein ganzes Jahr und noch viel mehr,
die Liebe nahm kein Ende mehr.

 

2. Der Husar zog in ein fremdes Land,
unterdessen ward sein Liebchen krank,
ja krank, ja krank und noch viel mehr,
die Krankheit nahm kein Ende mehr.

 

3. Und als der Husar die Botschaft kriegt,
daß seine Liebste im Sterben liegt,
verließ er gleich sein Hab und Gut
und eilt zu seiner Liebsten zu.

 

4. Und als er zum Schatzliebchen kam,
ganz leise gab sie ihm die Hand,
die ganze Hand und noch viel mehr,
die Liebe nahm kein Ende mehr.

 

5. "Gut'n Abend, gut'n Abend, Schatzliebchen mein,
was tust du hier so ganz allein?"
So ganz allein und noch viel mehr,
die ganze Liebe nahm kein Ende mehr.

 

6. "guten Abend, guten Abend, mein feiner Knab,
mit mir will's gehen ins kühle Grab."
"Ach nein, ach nein, mein liebes Kind,
dieweil wir so Verliebte sind."

 

7. Drauf schloß er sie in seinen Arm.
Da war sie kalt und nicht mehr warm:
"Ach Mutter, ach Mutter, geschwind ein Licht,
meine Liebste stirbt, man sieht es nicht."

 

8. "Wo kriegen wir sechs Träger her?
Sechs Bauernbuben, die sind die sind so schwer,
sechs brave Husaren, die müssen es sein,
die tragen mein Schatzliebchen heim."

 

9.Jetzt muß ich tragen ein schwarzes Kleid,
das ist für mich ein großes Leid,
ein großes Leid und noch viel mehr,
die Trauer nimmt kein Ende mehr.

 

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